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Neues aus dem Pfarrgemeinderat |
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Am 12. und 13. März 2010 traf sich der neue
Pfarrgemeinderat (PGR) zwecks intensiven Kennenlernens und Planung der
Arbeit in Rheine-Bentlage. Die Tage wurden durch den Referenten Markus
Bleimann vorbereitet und begleitet. Nach diesem Wochenende konnte die eigentliche Arbeit beginnen. Die verschiedenen Ausschüsse wurden besetzt, so dass alle Gruppen der Pfarrgemeinde im PGR vertreten sind und der Informationsfluss garantiert ist. Den Hauptanteil in den Ausschüssen machen unsere wichtigen aktiven Gemeindemitglieder aus, die nicht dem Pfarrgemeinderat angehören. Dabei wurde darauf geachtet, dass alle Gemeindeteile in den einzelnen Gremien vertreten sind.
Folgende Ausschüsse wurden gebildet:
Liturgieausschuss; Öffentlichkeitsarbeit; Caritas; Ehe, Familie und andere Lebensformen; Missionsausschuss; Jugendsachausschuss; Festaus-schuss und Seniorenarbeit.
Die Ansprechpartner der einzelnen Ausschüsse werden zu
einem späteren Zeitpunkt vorgestellt.
Zur Vorbereitung der Fusion zwischen St. Marien und St.
Pankratius wurde eine Steuerungsgruppe gebildet. Das erste Treffen fand am
28. Juni im Pfarrheim Herz-Jesu statt. Die Gruppe wird von den Referenten
Ute Gertz und Jochen Hesper begleitet bzw. geführt. Neben den hauptamtlichen
Seelsorgern der beiden Gemeinden sind folgende Personen Mitglieder der
Steuerungsgruppe:
Vorstand PGR St. Pankratius mit Frau Robertz, Frau Wessling,
Herrn Beermann und Herrn Wixmerten. Aus dem Kirchenvorstand St. Pankratius
sind Herr Bertels und Herr Robertz dabei.
Für die Gemeinde St. Marien ist der PGR-Vorstand durch Frau
Starp, Frau Borgmann, Herrn St. Fastermann und Frau Walters vertreten. Aus
dem Kirchenvorstand sind Frau Albers und Herr Kortmann in der
Steuerungsgruppe tätig. So sind alle Pfarrbereiche der Gemeinden vertreten.
Die Aufgabe der Steuerungsgruppe ist es, den Prozess der
Fusion vorzubereiten. Dabei ist es wichtig, Gedanken und Überlegungen
verantwortungsvoll und umsichtig in entscheidungsfähige Vorschläge an die
Gremien (PGR/KV) zu geben, die dort vorgestellt und erläutert werden. Erst
wenn die Gremien den Vorschlägen zustimmen, also Beschlüsse fassen, kann die
Steuerungsgruppe darauf aufbauen und weiterarbeiten.
Eine erste wichtige Entscheidung der Gremien war die
Festsetzung, dass die Fusion vor der nächsten Kirchenvorstandwahl 2012
erfolgen soll. Weitere Entscheidungen werden über die Gremien in den Gemeindeteilen bekannt gegeben.
Rita Walters
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