"Nur wer die Liebe in sich trägt, kann sie an andere weitergeben!"
Ein herzliches Dankeschön an die Erzieherinnen der Kindergärten von St. Marien
 

Am Donnerstagabend war die Abendmesse in der St. Marienkirche besonders gut besucht, was die regelmäßigen Gottesdienstbesucher ein wenig irritierte. Doch Pfarrer Ch. Rensing klärte gleich nach dem Liturgischen Gruß diese Irritation auf. Er begrüßte alle pädagogisch tätigen Mitarbeiterinnen aus den fünf Kindertageseinrichtungen seiner Gemeinde, die jeweiligen Kirchenvorstandsmitglieder sowie die Personalsachbearbeiterin der Zentralrendantur. Pfarrer Rensing hatte zu diesem Abend eingeladen, um Danke zu sagen für die hervorragende Arbeit, die seit Jahren in den Kindergärten geleistet wird. Gerade die heutige Zeit sei geprägt durch ein großes Engagement der Erzieherinnen. Die Einrichtungen zertifizierten sich zu Familienzentren, und das Qualitätsmanagement, das zurzeit erstellt werde, erfordere ein hohes Maß an zusätzlicher Arbeit.
Mit der Aussage: "Nur wer die Liebe in sich trägt, kann sie an andere weiter geben, kann gute Arbeit leisten, besonders im Umgang mit Kindern", griff Pfarrer Rensing in der Predigt die Bibeltexte des Tages auf und stellte fest: "Einen besseren Termin konnten wir nicht finden, denn heute wird für geistliche Berufe gebetet, und Sie leisten viel geistliche Arbeit."

 

Im Anschluss an den Gottesdienst lud Pfarrer Rensing alle Mitarbeiterinnen in die Arche ein, die zuvor von ihm mit Unterstützung der Kirchenvorstandsvertreter wunderschön geschmückt worden war. Mit Sekt, Suppe und Nachtisch wurden die Erzieherinnen an diesem Abend von ihrem Pfarrer und den Kirchenvorstandsvertetern verwöhnt. Die Erzieherinnen bedankten sich mit einem kleinen Präsent und den Worten: Das geht runter wie Honig.

 
Maria-Theresia Voßkuhle