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"Niemals geht man so
ganz..." |
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"Niemals geht man so ganz...", diesen von Trude Herr gesungenen Liedtext hatte Kaplan Christoph Theberath als Leitmotiv für seine Abschiedsfeier aus St. Marien gewählt, die er am 10.08.2008 mit der ganzen Gemeinde beging. Christoph Theberath ist jetzt seit 5 Jahren als Kaplan in St. Marien tätig und geht Ende August nach Bockum-Hövel, wo er in der dortigen Hl.-Geist-Gemeinde zusammen mit seinem Mentor und Freund Norbert Weidemann als Pfarrer tätig sein wird. |
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Danach setzt tosender Applaus ein, und manch einer der Anwesenden wischt sich verstohlen ein paar Tränen aus den Augen. |
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Das Abschiedgeschenk seiner bisherigen Gemeinde hat Christoph Theberath schon bekommen. Es ist ein Messgewand, das er in diesem Gottesdienst zum ersten Mal trägt. Der Stoff dazu wurde von der Emsdettener Firma Handweberei Gönner gestiftet. Genäht hat es das Gemeindemitglied Alfred Helmer aus Hembergen. |
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Für dies tolle Geschenk bedankt sich Kaplan Theberath bei Pfarrer Rensing (links), der den Dank stellvertretend für die ganze Gemeinde entgegennimmt. Zum Friedensgruß kommt Kaplan Theberath vom Chor herunter, um ihn seinen Eltern und Geschwistern persönlich zu übermitteln (rechts). |
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Vor dem Schlusssegen wendet sich Pfarrer Rensing noch einmal an seinen ehemaligen Kaplan und stellt fest, dass es nicht selbstverständlich gewesen sei, dass ein Rheinländer so gut mit den Westfalen ausgekommen sei. Ebenfalls sei es nicht selbstverständlich, dass ein Kaplan, der seinen Pfarrer eingeführt habe, so gut über 5 Jahre mit ihm zusammengearbeitet habe, und auch nicht selbstverständlich sei es, dass jemand, der nach eigenem Bekunden hin und wieder eine Meise unter`m Hut habe, dennoch ernst genommen wurde. "Aber bei dir schon, weil es zu dir gehört und weil du so und nicht anders bist", meint Pfarrer Rensing unter dem lang anhaltenden Beifall der Gottesdienstbesucher. |
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Zum letzten Mal hebt Christoph Theberath als Kaplan von St. Marien die Hand zum feierlichen Schlusssegen (oben). |
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Die musikalische Gestaltung dieses Gottesdienstes lag in den Händen von Clemens Gillhaus, der mit seiner Chorgruppe diese Feier mitgestaltete. |
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Bereits am Samstagabend hatte Kaplan Christoph Theberath mit den Hembergenern in St. Servatius seinen Abschiedgottesdienst gefeiert. Mit diesem Pfarrbezirk und den dort ansässigen Menschen fühlte sich Christoph Theberath immer sehr verbunden. Neben den Gottesdiensten feierte er dort in den vergangenen 5 Jahren mit vielen Gemeindemitgliedern auch aus den anderen Pfarrbezirken von St. Marien die Frühschichten in der Fasten- und Adventszeit, die bei Jung und Alt von Jahr zu Jahr immer beliebter wurden. |
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Alfred Helmer (oben links) erinnert in einer in Versform gehaltenen Rede an die besonderen Verdienste, die sich Kaplan Christoph Theberath um seine "Schäfchen" in Hembergen erworben hat. Danach überreicht er ihm einen Geschenkkorb mit allerlei westfälischen nahrhaften Spezialitäten (oben rechts). |
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Mit den Gottesdiensten in St.
Marien und St. Servatius beendete Kaplan Christoph Theberath seine Tätigkeit
in Emsdetten. Die ganze Pfarrgemeinde bedankt sich bei ihm für sein
überzeugendes Engagement und besonders für seinen großartigen Einsatz bei
den Karnevalsfesten der Gemeinde. Er hat vielen Menschen aus St. Marien "den
Himmel offen gehalten". Herzlichen Dank dafür. |
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Zum Schluss seien dem Verfasser dieser Seite noch ein paar persönliche Worte gestattet: Lieber Christoph, Nun wünschen wir dir alles Gute und Gottes Segen für die große, neue Aufgabe, die auf dich in Bockum-Hövel wartet. |
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Für den
Öffentlichkeitsausschuss, |