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In der Spur des
Glaubens |
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Gottesdienst im Billerbecker Dom
Zu der
jährlichen stattfindenden Gemeindefahrt der Senioren/innen von St. Marien
hatten sich am vergangenen Montag, 22.06.2009, insgesamt 175
Teilnehmer/innen aus allen Pfarrbezirken der Pfarrgemeinde eingefunden. Ziel
war in diesem Jahr Billerbeck, die Stadt des Hl. Liudgers, des ersten
Bischofs von Münster, der am 26. März des Jahres 809 in Billerbeck gestorben
ist und dessen Todestag sich in diesem Jahr zum 1200. Male jährt. 75 Fahrradfahrer hatten sich bereits gegen 9.30 Uhr auf den 35 km langen Weg gemacht, der von Franjo Schniedergers und Heinz Holländer in bewährter Weise im Vorhinein ausgekundschaftet worden war. Da auch das Wetter zum Fahrradfahren nahezu ideal war, konnten alle Radler/innen, von denen einige das 70. Lebensjahr bereits weit überschritten hatten, die Strecke gut bewältigen. Für die übrigen 100 Teilnehmer/innen standen Busse zur Verfügung. An der einige Kilometer vor Billerbeck gelegenen „Weissenburg“ verließ eine Gruppe aktiver Wanderer den Bus, um „auf Schusters Rappen“ die letzte Wegstrecke zu bewältigen. |
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Die erste Gruppe der Fahrradfahrer trifft sich um 09.30 Uhr an der Marienkirche. Dort wird sie von Pfarrer Christoph Rensing, der aus terminlichen Gründen zu seinem Bedauern an der Fahrradfahrt nicht teilnehmen kann, verabschiedet. Hier wünscht er unserem Cheforganisator Franjo Schniedergers "Hals und Beinbruch". |
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Letzte Absprachen, dann kann es losgehen (links). Besonders wichtig sind die "Hilfssheriffs" (rechts), die die Gruppe beim Überqueren der Straßen absichern.. |
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Nachdem die Hollinger und Ahlinteler noch dazugekommen sind, ist die Gruppe komplett. Bei idealem Radlerwetter geht es dann an Lintels Kotten vorbei durch den Scheddebrock Richtung Wilmsberg. 75 Radwanderer sind schon eine lange Kette, besonders dann, wenn die Wege schmal sind und alle hintereinander fahren müssen. |
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Nach einer ersten Rast und einer kleinen Zwischenmahlzeit geht es weiter durch das besonders zu dieser Jahreszeit wunderschöne Münsterland. Das Korn steht überall prächtig im Halm und das Radfahren ist ein einziger Genuss. |
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Gegen Mittag kommen die Radler in Laer an. Dort dürfen wir das Gemeindehaus zu einer Mittagspause und zu anderen unaufschiebbaren Verrichtungen nutzen. Die Radler, die in den Räumlichkeiten keinen Platz gefunden haben, finden auf dem Vorplatz genügend Gelegenheit, ihr Mittagsbrot zu verzehren. In der frischen Luft schmeckt es ja meistens auch viel besser. |
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Nach der Mittagspause besuchen wir noch kurz die Pfarrkirche von Laer, die den heiligen Brüdern Ewaldi geweiht ist. Pfarrer Kösters stellt uns in einer kleinen Übersicht das Gotteshaus vor. |
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Auf unserem weiteren Weg kommen wir durch die Bauernschaft Aulendorf, die schon zu Billerbeck gehört. In Aulendorf gibt es die Kapellengemeinde, die die Marienkapelle (links) in Eigenregie unterhält. Auch hier machen wir kurz Station. |
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