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Auf zu "Mutter Bahr" |
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Zu ihrem traditionellen Sommerausflug brachen am Dienstag, den 22. Juli 2008 die Senioren von St. Marien auf, um ein paar schöne Stunden in froher Gemeinschaft zu verleben. Das Ziel war in diesem Jahr das Gasthaus Mutter Bahr in Uffeln. Wie in den Vorjahren auch, konnten die Teilnehmer wählen, ob sie mit dem Bus oder mit dem Fahrrad die Reise antreten wollten. Um 11.00 Uhr startete die Fahrradgruppe vom Kirchplatz St. Marien. |
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60 Senioren entscheiden sich für das Fahrrad. Gott sei Dank spielt das Wetter mit. Es ist zwar frisch, aber trocken, geradezu ideal für eine zünftige Fahrradtour. Hier geht es die wunderschöne Allee entlang, die von der Sinninger Straße zum Hof Bisping führt. Freundlicherweise haben uns die Hofeigentümer die Durchfahrt gestattet. Herzlichen Dank. |
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Die erste kurze Rast machen wir in Elte. Nachdem wir unseren Flüssigkeitshaushalt wieder in Ordnung gebracht haben, geht es weiter. |
| Wir radeln vorbei an reifen Kornfeldern über gut ausgebaute Radwege im Schatten grüner Hecken und Bäume. |
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Gegen 13.15 Uhr erreichen wir Rodde, wo wir auf dem Kirchplatz von St. Josef unsere Mittagspause einlegen. Man hat uns sogar die Sakristei geöffnet, damit wir uns dort für die Weiterfahrt stärken können. |
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Pfarrer Bernhard Brirup heißt uns herzlich willkommen und stellt uns seine Kirche vor. Nachdem Pfarrer Christoph Rensing sich bei seinem Amtskollegen für die freundliche Aufnahme bedankt hat, verabschieden wir uns mit dem Lied "Großer Gott, wir loben dich..." |
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Die nächste Rast legen wir bei Knollmanns Mühle in Hörstel ein. Nach kurzer Zeit geht es weiter in Richtung Uffeln. |
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Am frühen Nachmittag haben wir nach 35 km unser Ziel "Mutter Bahr" in Uffeln erreicht. Dort hat man uns schon erwartet und ein tolles Kuchen- und Schnittchenbüffet angerichtet. |
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Die Busfahrer sind schon vor den Fahrradfahrern angekommen. Nachdem alle Platz genommen haben, gibt es Kaffee, Kuchen und Schnittchen. Bei angeregter Unterhaltung vergeht die Zeit wie im Flug. |
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Vor dem Lokal warten schon die Busse zur Weiterfahrt. Nach einigen Irritationen wegen der Fahrräder -sie finden nicht alle Platz auf dem LKW- geht es weiter in Richtung Hopsten. |
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Da die St.-Georg-Kirche in Hopsten wegen Renovierungsarbeiten geschlossen ist, empfängt uns Pfarrer Johannes Söntgerath (links) in der Zeltkirche. Geistlicher Rat Heinz Withake (rechts), ein guter Freund unseres ehemaligen Pastors Otto Goeke und gebürtiger Hopstener, erzählt uns viele interessante Details aus der Geschichte seiner Heimatstadt. |
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Mit dem Abstecher nach Hopsten ging die Gemeindefahrt der Senioren zu Ende. Alle 170 Teilnehmer waren sich einig: Es war wieder eine sehr schöne Fahrt. Herzlichen Dank im Namen aller Teilnehmer den Organisatoren und Helfern und allen, die sich immer wieder bereit finden, sich für die gute Sache zu engagieren. |