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Hosianna dem Sohne
Davids |
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Ein prächtiges Bild bot sich am Palmsonntag, den 05.04.2009 den Gottesdienstbesuchern, die um 10.30 Uhr zur Marienkirche gekommen waren, um dort den Familiengottesdienst mitzufeiern. Viele Kinder waren mit ihren Eltern dabei, um dem Palmsonntag einen festlichen Rahmen zu geben. |
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Sie hallten kunstvoll geschmückte und mit bunten Bändern verzierte Palmstöcke in den Händen und warteten darauf, dass diese von Pfarrer Christoph Rensing, der Tradition entsprechend, gesegnet werden. Später finden die "Palmzweige" zu Haus einen geeigneten Platz. Dort werden sie bis zum Palmsonntag des nächsten Jahres aufbewahrt. |
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Die sich anschließende Prozession zur Kirche führt diesmal nicht Pfarrer Christoph Rensing an. Vorneweg geht der Jesus-Darsteller, der auf einem "Esel" reitet und von zwei "Jüngern" begleitet wird. Am Wegesrand stehen die Menschen mit ihren "Palmzweigen" und jubeln Jesus zu. |
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Im sich anschließenden Gottesdienst wird an die Leiden erinnert, die Jesus nach seinem triumphalen Einzug in Jerusalem erdulden musste. Die Kinder bitten Jesus: - Mache mich stark wie Veronika, dass
ich andere trösten kann. |
| Fotos: Hubert Plagge |
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Am Palmsonntag wird des festlichen Einzugs Jesu Christi in Jerusalem gedacht. Zum Zeichen seines Königtums jubelte (Joh 12,13-15 EU) das Volk ihm mit Palmzweigen zu (Joh 12,13-15 EU). Palmen wurden an vielen Orten als heilige Bäume verehrt und waren etwa in Delos dem Apollon heilig. Im Mittelmeerraum galten sie von alters her als Sinnbild des Lebens und des Sieges und waren in Israel insbesondere auch ein Symbol für die Unabhängigkeit und den siegreichen König (1 Makk 13,51 EU; 2 Makk 14,4 EU). Von daher stellte der so gestaltete Einzug auch für die Römer eine besondere Provokation dar. Der Esel wiederum war nach Sach 9,9 EU ein Sinnbild des gewaltlosen Friedenskönigs und der Bescheidenheit. (nach Wikipedia) |