Lepra- und Missionsbasar in St. Marien
Bestes Ergebnis aller Zeiten

Vielleicht lag es am Wetter, vielleicht aber auch daran, dass die Basare in St. Marien den Ruf genießen, dass man dort eine riesige Auswahl an wunderschönen Dingen vorfindet, wie sonst nur in guten Fachgeschäften zu weit höheren Preisen. Egal -  der Lepra- und Missionsbasar war in diesem Jahr jedenfalls außergewöhnlich gut besucht, was nicht zuletzt an dem legendären Umsatz von insgesamt 12.440,50 € abzulesen ist.

 
 
 
 

Neben den vielen hübschen Dingen, die zahlreiche Helfer das Jahr über für den Basar gebastelt haben, und neben dem gut bestückten Flohmarkt gibt es auch einen Stand (Foto oben), wo die Besucher "fair gehandelte" Waren erwerben können.

Der Erlös des Basars in Höhe von

12.440,50 €
(abzüglich der Unkosten)

geht an folgende Personen bzw. Institutionen:

Pater Hubert, Mexiko (Pater Hubert war früher als Kaplan in St. Marien tätig)
Schwester Virgo, Missionsstation in Malavi
Schwester Fidelia, Aids-Station in Südafrika
Schwester Arnhild, Missionsstation in Brasilien
(Die drei o. g. Schwestern stammen aus der Marienpfarre)

 

Ein herzliches Dankeschön an alle, die mitgeholfen haben, dass auch in diesem Jahr der Basar wieder so üppig ausgestattet werden konnte. Dank auch für die vielen Kuchenspenden. Sie tragen nicht unerheblich zum finanziellen Erfolg des Basars bei.
Dank auch den Käufern. Sie haben nicht nur hübsche Sachen erworben, sondern auch vielen Menschen geholfen, die diese Hilfe dringend benötigen.

Hilfe hat einen Namen:
Schwester Fidelia kümmert sich um die Ärmsten der Armen