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Was es im Karneval nicht alles gibt: Kurzerhand wurde am Freitag, den 6. Februar 2009 die Arche unfunktioniert und in eine närrische Arztpraxis umgewandet. Wie man sieht, war das Wartezimmer brechend voll mit lauter Närrinnen und Narren. Sie alle waren gekommen, um sich die beste aller Therapien angedeihen zu lassen, nämlich Freude, Frohsinn, Spaß und gute Laune. |
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Schwester Locki (Petra Hankemann) ist die gute Seele der Praxis und steht ihrem Chef Dr. Kiesewetter (Ralf Voßkuhl) hilfreich zur Seite, wenn es darum geht, die bunte Patientenschar mit närrischen Arzneien in Form von gekonnten Auftritten zu versorgen. |
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Die Tanzgruppe der Behinderten mischt mit schmissiger Musik und flotten Tänzen die Patienten im Wartezimmer kräftig auf und bringt das Blut der Närrinnen und Narren in Wallung. |
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| Auftritt der Goldbörg-Whoopis | ||
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Schwester Locki hat ein Problem: Sie lispelt. Dr. Kiesewetter versucht, sie mit Hypnose von ihrem Leiden zu befreien. Leider gelingt das nicht ganz. Schwester Locki lispelt immer noch! |
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Pfarrer Christoph Rensing, von Geburt eine "Rheder Knolle", erklärt seinen Zuhörern, dass er mittlerweile ein "Detschke Jung" geworden ist. |
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Sein schauspielerisches Können zeigt einmal mehr Diakon Andreas Brizwein. Hier stellt er einen röhrenden Hirsch dar (links). Pfarrer Christoph Rensing mimt eine Giraffe (rechts) und versucht der Gazelle (Christel Starp) zu erklären, dass Länge allein schon ein Vorteil ist. |
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| Das Hollinger Prinzenballett schwingt die Beine und heizt die Stimmung mächtig an. | ||
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