Ich lebe ewig und Du? 

Von der christlichen Hoffnung

 

Wie vieles versuchen wir in unserem Leben aufzubauen. Wie viele Sorgen, wie viel Phantasie, wie viel Energie investiert der Mensch, um aus seinem Leben etwas zu machen.

Der Tod kommt da als Zerstörer. Er nimmt, woran wir gearbeitet haben, und er nimmt uns die Menschen, die wir lieben, die wir brauchen, die uns im Leben am wertvollsten sind.

So bitter die Erfahrung des Todes auch ist, als Christen glauben wir daran und hoffen, dass Gott sein Versprechen hält, für uns da zu sein - während unseres Lebens und über den Tod hinaus. Hinter der dunklen Tür des Todes werden wir nicht fallen gelassen. Wir werden erwartet. Gott wartet am Ende des Weges durch diese Welt auf uns.

Das ist nicht nur dahingesagt oder ein billiger Trost. Das ist die tiefste, sicherste Überzeugung, an die wir Christen glauben. Hinter der dunklen Grenze des Todes liegt ein neues Leben.

 

Über diese Hoffnung möchte ich mit Ihnen an
drei Abenden sprechen. Nach einem Vortrag gibt es Gelegenheit, über das zu reden, was in diesem Zusammenhang als Frage auf dem Herzen liegt.

 

1. Abend:   Der Tod: geschätzt und gefürchtet!

                 Am 18. Januar 2011 um 20.00 Uhr im Gemeindezentrum Hl. Geist

 

2. Abend:   Die Auferstehung: Das Leben geht weiter!

                 Am 1. Februar 2011 um 20.00 Uhr im Gemeindezentrum Hl. Geist

 

3. Abend:   Himmel, Hölle, Fegefeuer: Du hast die Wahl!

                 Am 15. Februar 2011 um 20.00 Uhr im Gemeindezentrum Hl. Geist

 

 

Über Ihr Kommen würde ich mich freuen.
 

                                                                               Diakon Christian Olding